| DAS
ZIEL |
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| Einmal Hölle und zurück – das Ergebnis. | |||
| :: 05:00 Uhr :: |
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Pünktlich um 5:00 Uhr fiel der Startschuss und ab ging die Post. |
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Nach rund 60 km gab es dann bei der Abfahrt am berüchtigten Rettenbach-Trail den ersten Rückschlag. Auf einem der sehr glitschigen Felsen rutschte mir das Vorderrad weg und schon köpfelte ich über den Lenker talwärts. Mein heiliges Simplon Stomp kam sekundenbruchteile später über mich geflogen. An dieser Stelle war ein derartiger unästhetischer Abstieg vom Rad nicht ungefährlich, weil sich der Hang zu meiner Rechten rund 3 Meter beinahe senkrecht nach unten stürzte. :: 11:45 Uhr :: Die erste Runde hatte ich schließlich in einer Zeit von etwa 6:45 Stunden absolviert und ich fühlte mich hervorragend. Noch, denn auf dem langen Asphaltanstieg am Beginn der zweiten Runde konnte sich die Hitze so richtig entfalten und wurde unerträglich. Jetzt war der berüchtigte Moment gekommen, wo der Körper "njet" sagt und du dich mit dem Kopf Meter für Meter den Berg hinaufquälst. Rund eine Stunde mehr Fahrzeit bis Bad Ischl hatte mich dieses Tief gekostet und in diesen Momenten dachte ich mehrmals - "Nie mehr wieder!" Am vorletzten Berg kamen dann die Lebensgeister und mit ihnen die schnellen Beinchen zurück. Mit ziemlichem Speed, aber trotzdem mit Bedacht keinen Sturz oder Defekt zu erleiden, fegte ich über den Trail Richtung "Ewige Wand". |
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Nach 14 Stunden und 52 Minuten war der ersehnte Moment da: das Finish in Bad Goisern! "Survivor - Pain has a name: in den Händen.
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Ist das genug Motivation für eine Salzkammergut-Trophy Extrem 2007?
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Berichte in der NÖN (Lokalzeitung) In den Südtiroler Dolomiten gab es die letzten Vorbereitungen für Bad Goisern.
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